Der Freitag wird am Utkiek ziemlich rockig, am Samstag wird es wieder eine Schlagernacht am Hafen geben. Am Sonntag zum Frühschoppen kommen die Freunde von Jazz und Country auf ihre Kosten. Aktuelle Hits gibt es am Freitag und Samstag und für unsere Freunde der Shantys, gibt es am Samstag und Sonntag, am Utkiek und an der Signalstation auch wieder etwas zu hören.

Weit über 60 Bands, Chöre und Solisten haben sich beworben und hieß es die vorliegenden Bewerbungen zu sichten und zu verhandeln.
Inzwischen sind alle Positionen besetzt und wir hoffen, dass wir ein Programm gestallten, das, wenn auch nicht jeden, aber viele Besucher ansprechen wird.

Am Samstag, den 2. Juni, wird es ab 11.00 Uhr im Vegesacker Stadion wieder ein Fußballturnier geben.Mehr dazu erfahren Sie auf unserer Seite FUSSBALLTURNIER

Ein einmaliger Wasser- und Landspaß mit schnellen und fantasievollen Schwimmgefährten mit tollem Rahmenprogramm ab 12 Uhr. 20 Teams werden zugelassen. Mit Irish Folk Musik kann hier bis Mitternacht gefeiert werden. Fragen beantwortet das MTV-Pappboot-Orgateam (Birgit Benke) vom MTV Nautilus e.V. unter T 0160-842 9956.

2018 wird Bremens Musik-Ereignis 20 Jahre alt und ist, ganz nebenbei, noch immer komplett faltenfrei und frisch wie nie zuvor.

Schifffahrt-Luftfahrt-Raumfahrt – Wie die Raumfahrt unseren Alltag verändert hat

Wie die Raumfahrt unseren Alltag verändert hat

Denkt man an die Auswirkungen der Raumfahrt auf unseren Alltag, fällt einem wahrscheinlich als erstes die Teflonpfanne ein, oder? Stimmt das, besitzt Teflon seinen Ursprung in der Raumfahrt? Viel mehr Einfluss auf unseren Alltag hat die durch das Raumfahrtprogramm getriebene sprunghafte Entwicklung der Mikroelektronik gehabt. Ohne diesen Schub gäbe es wahrscheinlich noch keine Computer für jeden und alles – und auch kein Smartphone. Ein zweites, noch weniger bekanntes „Abfallprodukt““ der Raumfahrt sind Methoden, mit denen Produktions- und Logistikprozesse so tiefgreifend verbessert wurden, dass technische Produkte viel zuverlässiger arbeiten als zum Beispiel in den fünfziger Jahren vor Beginn der Raumfahrt.

Zur Person

Professor Dr. Werner Bergholz führt Sie durch diesen Abend. Nach der Promotion in Physik 1978 an der Universität Göttingen und mehreren Auslandaufenthalten arbeitete Werner Bergholz von 1985 bis 2002 in der Siemens Mikroelektroniksparte in Forschung und Produktion, zuletzt als Leiter des Qualitätsmanagements einer Chipfabrik. 2002 folgte die Ernennung zum Professor für Elektrotechnik an der Jacobs University, wo er auf den Gebieten Mikroelektronik, Photovoltaik/erneuerbare Energien und Qualitätsmanagement forschte und lehrte. Seit 2016 ist er im Ruhestand, arbeitet aber weiterhin auf den Gebieten Internationale Normung, Qualitätsmanagement und Photovoltaik (PV), u.a. an der Entwicklung von PV-Systemen mit 30 Prozent höherer Effizienz.

Teilnahmehinweis

Der Eintritt ist frei. Eine Spende für das Schulschiff Deutschland ist herzlich willkommen.

Aufgrund der begrenzten Platzzahl ist eine Anmeldung erforderlich und unter der Telefonnummer 0421-632214 möglich.

Veranstaltungsinitiative: Cynthia Bolen-Nieland

Schifffahrt- Luftfahrt – Raumfahrt – Stern Stunden Bremen 2018

Aufgrund der begrenzten Platzzahl ist eine Anmeldung erforderlich unter Tel. 0421-632214.
Eintritt frei! Eine kleine Spende für die Schulschiff Deutschland ist herzlich willkommen!

Die Entdeckung von Wasser-Welten im Universum – Entsteht dort das Leben?
Referent: Andreas Vogel, Leiter der Olbers Planetarium, Bremen, Hochschule Bremen

Wasser ist für das Leben auf unserer Erde essentiell – und auch reichlich vorhanden:
etwa 70 % der Erdoberfläche sind von Meeren und Ozeanen bedeckt. Aber auch an anderen Orten im Universum sind inzwischen große Wasservorkommen entdeckt worden. So besitzt der Jupitermond Europa unter seiner Eiskruste einen Ozean, der größer ist als alle irdischen Weltmeere zusammen. Selbst fernab unseres eigenen Sonnensystems werden exotische Wasserwelten vermutet – die Planeten im Exoplanetensystem Trappist-1 könnten sogar mehrere Wasserwelten beherbergen.
Ermöglicht das Vorkommen von Wasser auch auf anderen Welten die Entstehung von Leben?
Prof. Dr. Uta Halle ist seit 2008 Professorin für Ur- und Frühgeschichte an der Bremer Universität, Landesarchäologin für das Bundesland Bremen und Abteilungsleiterin im Focke-Museum Bremer Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte.

Veransstaltungsintiative:
Cynthia Bolen-Nieland für Bremen Nord u. Schulschiff Deutschland

Vortragsinitiative Mee(h)r Wissen auf Schulschiff Deutschland: Cynthia Bolen-Nieland
STERNSTUNDEN BREMEN 2018 JANUAR

Wie sieht die Welt von Morgen aus? Was sollten wir wissen? Was können wir tun? Wie wollen wir leben?
„Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen.
“ Dieser alte Spruch ist wahr. Er enthebt uns aber nicht der Verantwortung, unsere Zukunft zu planen. Zukunftsszenarios haben also bei allem Fehlerrisiko einen guten Sinn, wenn sie denn stetig und selbstkritisch überprüft werden.
Welch unvorhersehbare Entwicklungen uns dabei überraschen können, haben uns die letzten drei Jahre eindrücklich gelehrt. Dennoch – es gibt langfristige Linien: Eine schnelle Planung steht nicht in Sicht, eine langfristige Lösung kann nur in weltweiter Verbesserung der Ausbildung nachwachsender Generationen bestehen. Politik und Wissenschaft stehen in gemeinsamer Verantwortung.

Festredner: Professor Dr. Joachim Treusch, Bremen, Physiker,
ehemaliger Präsident der Jacobs University

„Aufbruch in die neue Welten- Vergleich der Bremer Schifffahrt im 19. Jahrhundert mit den Reisen ins Weltall heute“

Vortrag mit Lesung aus dem Roman „Zwischen den Welten und nie mehr zurück“.
Live-Musik und Ausstellung von Barbara Ortwein.

Am Beispiel des Vegesacker Kapitäns Heinrich Wieting und einigen seiner Auswanderer an Bord stellt Barbara Ortwein dar, unter welchen schwierigen Bedingungen die Reisen in den Süden der USA auf den Bremer Segelschiffen im 19. Jahrhundert stattfanden und vergleicht diese mit den Missionen der „NASA“ ins Weltall heute.
Referentin: Barbara Ortwein, mehrfache Autorin, Historikerin aus Winterberg